Fünf Tipps gegen den Winterblues

Nehmen Sie sich Auszeiten! Bei einem Spaziergang durch den Park, beim Hobby, Sport oder einfach gemütlich auf der Couch. Foto: Nespresso / akz-m

Fünf Tipps gegen den Winterblues

(akz-m) Wer kennt es nicht: Im Winter sind die Tage kürzer, wir wachen im Dunkeln auf und kommen abends im Dunkeln wieder nach Hause – das kann schnell auf die Stimmung schlagen. Der „Winterblues“ stellt sich ein. Hier kommen fünf schnelle und einfache Tipps, wie die eigene Energie im Winter geschützt und sogar gefördert werden kann.

Licht erhellt – auch die Stimmung! Der Mangel an Tageslicht bringt unseren Tag-Nacht-Rhythmus aus dem Gleichgewicht. Der Körper schüttet vermehrt das Schlafhormon Melatonin aus. Weniger Sonne bedeutet auch weniger Vitamin D-Produktion – das kann müde machen. Daher gilt: so viel Tageslicht einsammeln wie möglich, zum Beispiel durch einen Spaziergang in der Mittagspause. Alternativ oder zusätzlich können Tageslichtlampen die Stimmung aufhellen. Auch eine Einnahme von Vitamin D – in Abstimmung mit einem Arzt – kann unterstützend helfen.

Kaffee trinken! Es gibt viele Gründe, Kaffee zu trinken: Genuss, Geselligkeit, Gewohnheit. Einer jüngsten, von Nespresso in Auftrag gegebenen YouGov-Umfrage zufolge bestätigen 69 Prozent der Befragten, dass Kaffeequalität die Lebensqualität steigert. Eine Überlegung wert: Kaffee ein bis zwei Stunden nach dem Aufstehen zu trinken. Koffein verdrängt im Gehirn das müde machende Adenosin von den Rezeptoren der Nervenzellen, welches dort Stimmung, Aufmerksamkeit und das Konzentrationsvermögen steigert.

Schokolade genießen! Nicht nur Kaffee hellt die Stimmung auf, sondern auch eine Portion Schokolade kann den Serotoninspiegel im Gehirn steigern. Die Inhaltsstoffe von Kakao regen die Produktion von Glückshormonen an, darunter Dopamin, Serotonin und Endorphine. Am besten zur nächsten Tasse Kaffee gleich ein Stück Schokolade naschen.

Schöne Erlebnisse schaffen! Familie und Freunde auf Kaffee und Kuchen einzuladen oder auch ein Telefonat mit einem vertrauten Menschen tun gut. Die Forschung weiß schon lange, dass es genau diese positiven Erlebnisse sind, die das Gehirn glücklicher „programmieren“.

Auszeiten nehmen! Sich Ruhe zu erlauben ist wichtig, nicht nur, um im Winter bei Laune zu bleiben. Es gibt viele Möglichkeiten für die „kleine Alltagsflucht“: ein Spaziergang durch den Park, ein regelmäßiges Hobby, Sport oder einfach gemütlich auf der Couch ein Buch zu lesen – gerne auch mit einer Tasse Kaffee und einem Stück Schokolade.