Energiesparen mit kuscheligen Decken

Foto: OBB / akz-m

Energiesparen mit kuscheligen Decken

(akz-m) Angesichts der hohen Gas- und Ölpreise ist Energiesparen das Gebot der Stunde. Zu Hause frieren will natürlich trotzdem niemand. Und das ist auch gar nicht nötig. So kann man es sich z.B. am Abend auch bei kühleren Raumtemperaturen auf dem Sofa mit einer kuscheligen Wohndecke oder einem leichten Plaid gemütlich machen. Denn Decken speichern die abgestrahlte Körperwärme und sind damit echte Energiesparer. Sie wirken hier im Übrigen sehr viel effektiver als normale Kleidungsstücke.

Dieses Phänomen kennt jeder bereits aus dem eigenen Schlafzimmer, wo im Idealfall während der Nacht Temperaturen zwischen 15 und 18 Grad vorherrschen. Aber auch kühlere Temperaturen stellen mit der richtigen Decke kein Problem dar. So sorgt das passende Modell dafür, dass die Körperwärme möglichst lange unter bzw. in der Decke gespeichert wird.

Zu einfach sollte man sich die Auswahl der Decke allerdings nicht machen. Denn die individuellen Bedürfnisse und Anforderungen sind je nach Alter, Geschlecht oder Körperbau oft sehr unterschiedlich. Es empfiehlt sich daher eine eingehende Beratung im Bettenfachhandel, wo mitunter eine spezielle Wärme-Bedarfs-Analyse durchgeführt wird. So erhält jeder Schläfer das perfekte Produkt für eine erholsame Nacht und auf Wunsch auch noch eine passende Bettwäsche aus kuscheliger Biber-Baumwolle.

Wer leicht friert und sich beim Zu-Bett-Gehen über die kalte Matratze ärgert, kann sich dort zudem nach einem passenden Unterbett erkundigen. Diese kuschelige und wärmende Auflage auf der Matratze sollte aber niemals ohne Beratung gekauft werden, damit das Unterbett die Liegeeigenschaften der Matratze nicht beeinträchtigt.