Feuer und Stein: Perfektes Zusammenspiel der Natur

Farbnuancen, Sedimentschichten, Adern und Einschüsse in den Natursteinen machen jeden Kaminofen zu einem Unikat. Foto: Drooff Kaminofen / akz-m

Feuer und Stein: Perfektes Zusammenspiel der Natur

(akz-m) Bei der Wohnraumgestaltung sind natürliche Materialien der Garant für eine Atmosphäre zum Wohlfühlen: Wände aus Backstein oder Lehmputz, Möbel und Böden aus geöltem Holz, Stilelemente aus Kork oder Filz. Kommt ein Kaminfeuer dazu, ist Entspannung garantiert. Und ein Mantel aus Naturstein macht das Ambiente perfekt. Genau hierfür bietet der deutsche Kaminofenhersteller Drooff eine große Auswahl an Verkleidungen, wobei nur der pure Stein – ohne Farbvertiefer, chemische Politur oder Versiegelung – verwendet wird.

Aus aller Welt: Keiner gleicht dem anderen

Die einzigartigen Natursteine kommen aus Finnland und Brasilien, aus China oder den Alpen, so wie etwa der graue NatStone aus Italien. Durch Sandstrahlung tritt die einmalige Struktur der Maserung hervor. Die Ausläufer des Himalaya-Gebirges sind die Heimat des holzartigen SandStone. Das Besondere sind seine dunkelbraunen Zwischenschichten, die ihn lebendig machen und ihm ein extravagantes, individuelles Aussehen verleihen. Der samtgraue NoxPetra ist die richtige Wahl für einen zurückhaltenden Look, während sich der cremeweiße Kalkstein für starke Kontraste anbietet. Sein warmes Weiß ist zum Beispiel bei dem Modell Imola das Pendant zum schwarzen Korpus mit massiver Gusstür. Die massiven und zeitlosen Natursteine Speckstein und PremiumGrey runden das Angebot ab (www.drooff-kaminofen.de).

Natur, Wärme, Technik

Kaminöfen mit Steinverkleidungen bieten nicht nur eine unnachahmliche Optik, sie speichern auch die Kraft des Feuers und geben die Wärme wieder an den Raum ab – selbst nachdem die Flammen erloschen sind. Wer besonders komfortabel heizen möchte, kann den Kaminofen mit der elektronischen Abbrandsteuerung fire+ ausstatten. Diese sorgt immer für die richtige Temperatur und Luftmenge im Brennraum. In der Folge werden Emissionen deutlich gesenkt. Das merkt der Besitzer durch niedrigen Brennstoffverbrauch und saubere Scheiben.

Doch damit nicht genug: In Kombination mit der Abbrandsteuerung ist der Imola als Dauerbrandofen zugelassen. In einem herkömmlichen Kaminofen verbrennt eine Holzauflage von 3,2 Kilo – das sind drei Scheite – normalerweise innerhalb von 45 Minuten. Beim Dauerbrand verdoppelt die Steuerung bei normaler Leistungsstufe die Abbrandzeit auf eineinhalb Stunden und bei geringer Leistungsstufe sogar auf ganze drei Stunden. Und selbst dann ist noch so viel Glut vorhanden, dass nachgelegte Holzscheite von alleine aufs Neue entfachen. Mit dieser Technologie ist Drooff der erste Hersteller, der Dauerbrandöfen für Scheitholz anbietet.