Ein wichtiges Thema für Eigenheimbesitzer: Mit einer Wärmepumpe den CO₂-Ausstoß reduzieren

Foto: NIBE Systemtechnik GmbH / akz-m

Ein wichtiges Thema für Eigenheimbesitzer: Mit einer Wärmepumpe den CO₂-Ausstoß reduzieren

(akz-m) Wie viel CO₂ verursacht eigentlich mein Haus? Eine auf den ersten Blick unbedeutende Frage gewinnt für Eigenheimbesitzer unter klimaschützenden und finanziellen Aspekten an Bedeutung.

Im Jahr 2020 haben deutschlandweit sämtliche bestehenden Gebäude einen Ausstoß von 120 Mio. Tonnen CO₂ verursacht (www.umweltbundesamt.de). Es liegt auf der Hand, dass private Eigenheime – besonders mit nicht mehr zeitgemäßen Gas- und Ölheizungen – einen maßgeblichen Einfluss auf den eigenen CO₂-Fußabdruck haben. Mit der Umstellung auf eine umweltfreundliche und energieeffiziente Wärmepumpe gelingt es, ein Zeichen für ein sauberes Klima zu setzen und dabei Betriebskosten zu sparen.

„Kohlendioxid (CO₂) ist ein natürlich vorkommendes, farb- und geruchloses Gas. Mit seinen Eigenschaften ermöglicht es Pflanzen zu atmen, es sorgt für den Verbleib von Sonnenenergie in der Atmosphäre und damit für klimatisch angenehme Bedingungen. In der richtigen Dosis ist es lebensnotwendig“, informiert Klaus Ackermann, Geschäftsführer von NIBE Systemtechnik. „Allerdings bewirkt die übermäßige Verbrennung von Kohlenstoff den Anstieg des natürlichen CO₂-Gehalts – mit der Folge einer dauerhaften, künstlich verursachten Erwärmung der Erdatmosphäre und drastischen Veränderungen für die Umwelt. Daher ist Kohlendioxid auch als Treibhausgas bekannt. Dieser Umstand sowie die hiermit verbundene persönliche CO₂-Bilanz – einen Check gibt es beim Umweltbundesamt unter uba.co2-rechner.de – lassen sich ganz leicht und wirkungsvoll über eine innovative Wärmepumpe samt Nutzung erneuerbarer Energien verbessern.“ Energieeffiziente Wärmepumpen von NIBE sind immer eine gute Wahl. So kennt eine intelligente Wärmepumpe der NIBE S-Serie schon das Wetter von morgen und passt ihre Leistung eigenständig daran an. Mehr Informationen auf www.nibe.de.

Wenn eine Ölheizung durch eine moderne Wärmepumpe ersetzt wird, reduziert sich die CO₂-Belastung um zwei Drittel. Kommt noch über eine eigene Fotovoltaikanlage oder regenerativ erzeugter Strom für ihren Betrieb dazu, arbeitet die Wärmepumpe nahezu emissionsfrei. Ein Aspekt, der vor dem Hintergrund erwartbarer Preissteigerungen für Öl oder Gas große Einsparungspotenziale in den jährlichen Betriebskosten birgt.