Schutz für Familien

Für viele ist das Zuhause zum Arbeitsplatz geworden – gerade hier muss man nun auch besonders darauf achten, die Gesundheit zu schützen. Foto: JenkoAtaman / stock.adobe.com / akz-m

Schutz für Familien

(akz-m) Das Homeoffice ist für viele mittlerweile zum Standard-Arbeitsplatz geworden. Um COVID-19 keine Chance zu geben, arbeiten viele zu Hause. Besuche bei Freunden, Abendveranstaltungen, Freizeitaktivitäten oder Partys sollen möglichst unterbleiben. Familien verbringen daher aktuell deutlich mehr Zeit miteinander als in früheren Jahren. Das birgt auch Gefahren. Laut Untersuchungen des Robert Koch-Instituts gehören Privathaushalte zu den Orten mit den meisten Corona-Übertragungen.

Abwehrkräfte schützen und das Immunsystem unterstützen – noch nie war dies innerhalb von Familien so wichtig wie heute. Denn: Sobald ein Mitglied an einem Atemwegsinfekt erkrankt ist, werden über kurz oder lang die Viren über die Atemluft auch alle anderen Menschen im Haushalt erreichen und mit großer Wahrscheinlichkeit infizieren.

Sich gegenseitig stärken

Wer seine körpereigene Abwehr unterstützt, damit sie rasch und wirksam gegen Infekterreger vorgehen kann, kümmert sich also um die eigene Gesundheit und gleichzeitig um die Gesundheit seiner Liebsten. Ein guter Rat ist, auf die Kräfte der Natur zu setzen, zum Beispiel, indem wir einfach häufiger gesund essen: Knackiges Gemüse wie Brokkoli und Fenchel oder Zwiebel und Ingwer enthalten viele lebensnotwendige Vitamine, Ballast- und Mineralstoffe.

Symptome ernst nehmen

Erste Symptome von Infekten sollten ernst genommen und umgehend ärztlich abgeklärt werden, denn Husten, Gliederschmerzen oder Unwohlsein können sowohl auf einen Atemwegsinfekt als auch auf eine beginnende COVID-19-Erkrankung deuten. Wer bei einem Atemwegsinfekt schnell aktiv wird, kann ein Fortschreiten des Infekts verhindern, eine schnellere Genesung fördern und andere Familienmitglieder schützen. Denn jeder Atemwegsinfekt schwächt den Organismus und erhöht die Anfälligkeit für eine COVID-19-Erkrankung. Bewährt hat sich die natürliche Kraft der südamerikanischen Kapland-Pelargonie. Sie liefert den Hauptwirkstoff für Tropfen, Tabletten und Saft für Kinder des Arzneimittels Umckaloabo. Das pflanzliche Anti-Infektivum ist nach standardisierten Qualitätsrichtlinien schonend verarbeitet, nachgewiesen wirksam, gut verträglich und für die ganze Familie geeignet. Die Behandlung von Infekten bei Kleinkindern unter sechs Jahren sollte allerdings in Absprache mit einem Arzt erfolgen.

Schlaf, Bewegung, frische Luft

Auch ausreichend Schlaf braucht unser Körper, um immer wieder neue Widerstandskraft zu tanken. Quellen für Stress sollte man möglichst ausschalten, denn sie zehren an unseren Reserven. Dazu gilt: raus an die frische Luft. Regelmäßige Bewegung und tiefes Durchatmen tun uns einfach gut. Je früher und je natürlicher bei ersten Beschwerden gehandelt wird, desto besser ist es für den Einzelnen und die ganze Familie.