Endlosschleife Blasenentzündung: Wege aus dem Teufelskreis

Frauen sind aufgrund ihrer kurzen Harnröhre deutlich häufiger von Blasenentzündungen betroffen als Männer. Foto: michaeljung / stock.adobe.com / Femannose Cassella / akz-m

Endlosschleife Blasenentzündung: Wege aus dem Teufelskreis

(akz-m) Fast jede dritte Frau kennt die unangenehmen Begleiterscheinungen einer Blasenentzündung, der sogenannten Zystitis. Dazu gehören ein verstärkter Harndrang und krampfartige Schmerzen beim Wasserlassen. Die Lebensfreude wird besonders bei Betroffenen getrübt, die immer wieder von diesen Beschwerden geplagt werden. Besonders in den Wechseljahren tritt die Zystitis häufiger auf, da mit sinkendem Östrogenspiegel die Schleimhaut durchlässiger und anfälliger wird. Zu 90 Prozent ist das Bakterium Escherichia Coli verantwortlich. Schon die ersten Symptome sollten Betroffene und vor allem schwangere Frauen ernst nehmen.

Blasenentzündungen vorbeugen und unterstützend behandeln

Bakterielle Infektionen werden meist mit Antibiotika behandelt. Das gilt auch für Blasenentzündungen. Vor allem bei schweren und komplizierten Verläufen oder wenn Fieber auftritt, sollten Antibiotika zum Einsatz kommen. Aufgrund von zunehmend häufig auftretenden Resistenzen suchen Ärzte und Betroffene vor allem bei unkomplizierten Harnwegsinfekten nach schonenden Möglichkeiten der Therapie.

D-Mannose ist eine mit Glucose verwandte natürliche Zuckerart, die in kleinen Mengen vom Körper selbst produziert wird. Der Wirkstoff D-Mannose ummantelt die Bakterien und verhindert, dass sie sich an der Blasenschleimhaut festsetzen können. Eine ausreichende Trinkmenge von 1,5 bis 2 Liter Wasser, Kräutertee oder anderer ungesüßter Getränke hilft dabei, die Krankheitserreger auszuscheiden. Studien zeigen, dass bei etwa zwei Drittel der Betroffenen ein Großteil der Beschwerden im Laufe von drei Tagen abklingt. Das Trinkgranulat Femannose N enthält D-Mannose und wird bei unkomplizierten Krankheitsverläufen in der unterstützenden Behandlung sowie in der Vorbeugung eingesetzt. Um die Spirale immer neuer Entzündungen zu unterbrechen, muss die Infektion vollständig ausheilen. Wenn die Beschwerden abgeklungen sind, empfiehlt sich deshalb eine weitere Einnahme über 30 Tage, um noch im Körper vorhandene Bakterien vollständig auszuspülen.

Neue Lebensqualität

Frauen sind aufgrund ihrer kurzen Harnröhre deutlich häufiger von Blasenentzündungen betroffen als Männer. Ein nasser Badeanzug, eine zu leichte Kleidung an kühleren Sommertagen oder eine generelle Kälteempfindlichkeit führen auch in der wärmeren Jahreszeit schnell zu einer Blasenentzündung. Darunter leidet die Freude an Picknick, Sport und Baden. Mit Hilfe der unterstützenden Behandlung mit Femannose N bei den ersten Anzeichen einer Infektion lassen sich Freizeit und Urlaub schnell wieder ungetrübt genießen.