Bei Dunkelheit besteht für Pkws immer ein höheres Unfallrisiko

Bei mehr als 80 % aller Verkehrsunfälle spielt laut Unfallforschung das Licht eine wichtige Rolle. Foto: Philips / trd / akz-m

Bei Dunkelheit besteht für Pkws immer ein höheres Unfallrisiko

(trd/akz-m) Mängel an Fahrzeugen stellen eine Gefahr im Straßenverkehr dar. Das belegen aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Drei Mängelgruppen sind ganz vorne: Bereifung, Bremsen und Beleuchtung. 2,6 Millionen von der Polizei erfasste Unfälle gab es demnach im Vorjahr. 3.275 Menschen wurden bei den Unfällen getötet und 67.967 schwer verletzt. Bei 18 Unfällen mit Getöteten ermittelte die Polizei die Reifen als Unfallursache, bei vier die Bremse und bei sechs die Beleuchtung. Bei Unfällen mit Personenschäden waren es 1.058-mal die Bereifung, 658-mal die Bremsen und 565-mal die Beleuchtung. Technische Mängel als Ursache der schwerwiegenden Unfälle mit Sachschaden waren 699-mal bei der Bereifung zu finden, 81-mal bei den Bremsen und 36-mal bei der Beleuchtung.

Scheinwerferlampen mit hohem Vibrationswiderstand leben länger

Schlechte Straßenverhältnisse, wie unebene Straßenbeläge, Schlaglöcher, und lange Staufahrten sind eine ständige Herausforderung. Herkömmliche Scheinwerferlampen können dadurch schnell beschädigt werden. Mit einem hohen Vibrationswiderstand von bis zu 10 G (H4 und H7) ist die Philips Nachrüstlampe robust konzipiert und damit langlebiger als Standardvarianten. Bei mehr als 80 % aller Verkehrsunfälle spielt laut Unfallforschung das Licht eine wichtige Rolle. Diese passieren zu allen Jahreszeiten entweder bei schlechtem Wetter, bei Dunkelheit oder bei einer Kombination aus beidem.

Beleuchtungsmängel schnell beheben

In gefährlichen Verkehrssituationen müssen das Reaktionsvermögen des Autofahrers und die Technik des Fahrzeugs perfekt zusammenarbeiten. Die beste Bremse nützt allerdings nur wenig, wenn der Fahrer sie zu spät betätigt. Nun kann man durch Nachrüstung eine Optimierung der Scheinwerferlampen erreichen. Mit zunehmendem Alter besteht besonders bei älteren Autofahrern ein höherer Lichtbedarf. Die neue Autolampe Philips X-tremeVision G-force aus dem Hause des Marktführers, die ab sofort in den Modellen H1, H4 und H7 erhältlich ist, soll nach Aussagen von Werkstattprofis einen einfachen Weg zur Nachrüstung bieten und zusätzlich für mehr Sicherheit beim Fahren in der Dunkelheit sorgen. Mit bis zu 130 % mehr Helligkeit als der gesetzliche Mindeststandard leuchtet sie weiter als vergleichbare Leuchtmittel und kann darüber hinaus die Augen des Fahrers bei Dunkelheit schonen. Eine optimierte Geometrie hilft zusätzlich dabei, ein helles, weißes Licht zu erzeugen. Mit bis zu 3.500 Kelvin soll die innovative Scheinwerferleuchte deutlich weißer als herkömmliche Scheinwerferlampen sein. Sie strahlt punktgenau und ohne Streuverlust dorthin, wo das Licht am dringendsten benötigt wird. Sie trägt somit zu einem aktiven Sicherheitsgewinn bei Dunkelfahrten bei.