Der neue Kaminofen: Auf die zugelassenen Brennstoffe achten

Jetzt den alten Ofen ersetzen: weniger Emissionen und ein geringerer Brennstoffverbrauch. Foto: Union / Wodtke / akz-m

Der neue Kaminofen: Auf die zugelassenen Brennstoffe achten

(akz-m) Ende 2020 – also bereits in einem Jahr – läuft die Frist für rund zwei Millionen veraltete Festbrennstoffgeräte in Deutschland ab. Dann sind alle Kaminöfen, Heizkamine und Kachelöfen auszutauschen oder entsprechend den gültigen Grenzwerten nachzurüsten, deren Typprüfung bis einschließlich 31. Dezember 1994 erfolgte.

Wird im Rahmen der Modernisierung eine neue Feuerstätte angeschafft, sind einige Aspekte zu beachten, da sich die Technik der Geräte, aber auch zum Beispiel die Isolierung des Hauses und der damit einhergehende Wärmebedarf verändert haben. Heutzutage reichen in der Regel Geräte mit einer geringen Heizleistung, um für die gewohnte Wohlfühlatmosphäre zu sorgen.

Jedes moderne Gerät hat eine spezielle Zulassungsprüfung durchlaufen. Dabei wird es unter anderem auf seine Eignung für die vom Hersteller genannten Brennstoffe untersucht. Und je mehr für das Heizgerät zugelassen sind, desto flexibler ist der Besitzer. Daher gilt: Augen auf beim Kauf!

Um den Feuerabend in aller Ruhe genießen zu können, empfiehlt es sich, Holz und Kaminbriketts zu kombinieren. Während die Scheite den Ofen schnell aufheizen, aber auch nicht lange brennen, sorgen die heizstarken Briketts für dauerhaft wohlige Wärme und für eine stundenlang anhaltende Glut. Das ist optimal für die Ansprüche von heute.

Holz und Kaminbriketts in Kombination

Hochwertige Kaminbriketts der deutschen Marke „Union“ werden in Verbraucher- und Baumärkten sowie im Lebensmitteleinzelhandel angeboten. Sauber verpackt in handlichen Größen zu 10 kg kann der Brennstoff als Wochenvorrat leicht und bequem mit nach Hause genommen werden. Unter www.union-original.com gibt es weitere Informationen.