Das Geheimnis des schwarzen Goldes

Foto: www.sonnenmoor.at / akz-m

Das Geheimnis des schwarzen Goldes

(akz-m) Dank seiner wertvollen Inhaltsstoffe stärkt und entgiftet das Trinkmoor und verbessert so das Wohlbefinden. Paracelsus bezeichnete Moor als wichtigstes Heilmittel. Doch schon bereits im 14. Jahrhundert wurden Moorheilbäder zur Regeneration der Gelenke und bei Rheuma und Gicht urkundlich in Europa erwähnt, sogar Kaiserin Sisi nutzte das Bad im Schwarzen Gold für ihre Gesundheit. Noch nicht so bekannt ist hingegen, dass Trinkmoor zur inneren Anwendung genauso gute Dienste leistet.

Kräutermischungen für Mensch und Tier

Der Österreicher Franz Fink (1921–2011) und Gründer der Firma SonnenMoor hat in seinem Heimatland vor mehr als 40 Jahren die Trinkmoorkur wieder entdeckt und erzielte gemeinsam mit Kräutermischungen beeindruckende Erfolge bei Mensch und Tier. In seinem Lebenswerk „Natürlich vorsorgen und heilen mit Heilmoor & Kräutern“ beschreibt der Naturkundige viele Möglichkeiten des Gesundbleibens und Gesundwerdens.

Mineralstoffe und Spurenelemente

Moor reift unter Wasser- und Luftabschluss aus hunderten verschiedenen Heilkräutern, Pflanzen und Beeren zu einem einzigartigen Naturcocktail heran und enthält die besonders wertvollen Huminsäuren, aber auch wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente wie Kalzium, Kupfer, Eisen und Zink. Wobei die Herkunft des Moores eine entscheidende Rolle spielt, eines der wertvollsten Moore Europas ist das Leopoldskroner Moor in Salzburg, welches auch die Firma SonnenMoor für ihre Moorprodukte (www.sonnenmoor.at) nutzt. Da das Trinkmoor in Geschmack und Geruch neutral ist, lässt es sich gut mit Wasser, Tee oder Saft vermischt trinken. Der Salzburger Facharzt für Allgemeinmedizin, Dr. Walter Wührer, wendet das Trinkmoor seit längerem sehr erfolgreich bei seinen Patienten an, im Speziellen zur Darmsanierung und zur Regulation des Säure-Basen-Haushaltes. Studien decken sich auch mit den Erfahrungen von Dr. Wührer, die belegen, dass vor allem die hohe Konzentration von natürlichen Huminsäuren im Moor antientzündlich, regenerativ und hormonell regulierend wirken können. Außerdem binden Huminsäuren im Darm auch Gifte wie Aluminium, Schwermetalle und andere Toxine und bringen sie zur Ausscheidung. Wichtig sei jedoch die Einnahme über einen längeren Zeitraum (bis zu 3 Monate) als Kur, um den Effekt voll auszuschöpfen. Neben dem Trinkmoor in flüssiger Form, gibt es auch Moortabletten für die praktische Mitnahme z. B. auf Reisen.