So bleibt der Vierbeiner fit und gesund

Foto: Heel GmbH / akz-m

So bleibt der Vierbeiner fit und gesund

(akz-m) Selbst sind wir darum bemüht, unsere Abwehrkräfte zu stärken und uns vor Infekten zu schützen. Dabei sollten wir aber auch unsere Vierbeiner nicht vergessen, denn das Immunsystem unserer Hunde ist ebenfalls besonderen Anforderungen ausgesetzt.

Kühle Regentage und evtl. weniger Bewegung kann die körpereigene Abwehr beeinträchtigen – in der Folge steigt das Risiko für Infektionen, da Erreger wie Viren und Bakterien leichter in den Organismus gelangen können. Eine intakte Immunabwehr ist daher der beste Schutz gegen die Eindringlinge und wichtig, um gesund zu bleiben. Die gute Nachricht: Hundehalter können die Immunabwehr mit folgenden vier Tipps ganz einfach stärken.

1. Stress vermeiden

Stress beeinträchtigt das Immunsystem. Hundehalter sollten deshalb darauf achten, dass ungewohnte Situationen wie Umzüge, Urlaube oder das Eingewöhnen neuer Tiere im Haushalt möglichst ruhig und strukturiert ablaufen und mit ausreichend Gewöhnungsphasen für den Hund verbunden sind.

2. Auf die Ernährung achten

Gesunde Ernährung bildet einen elementaren Baustein eines gut funktionierenden Immunsystems. Damit der Vierbeiner ausreichend Energie und Nährstoffe aus seiner Nahrung gewinnen kann, ist eine hohe Qualität des Futters und eine ausgewogene Zusammensetzung wichtig.

3. Haltungsbedingungen optimieren

Genügend Auslauf an der frischen Luft ist essentiell, genauso wie ausreichend Schlaf und Ruhephasen. Außerdem sind Spiel, Abwechslung und die Förderung kognitiver Fähigkeiten wichtige Faktoren in der Hundehaltung.

4. Abwehrkräfte stärken – natürlich und wirksam

Biologische Tierarzneimittel bestehen aus mehreren effektiven Einzelsubstanzen (www.vetepedia.de) und wirken so an zahlreichen Stellen im Körper. Mit ihnen lässt sich unter anderem die Immunabwehr von Hunden gut verträglich unterstützen – bewährt haben sich hier Produkte mit den Wirkstoffen Weiße Schwalbenwurz und Schwefel (enthalten z. B. in Engystol ad us. vet.). Sollte bereits eine Erkrankung vorliegen, können diese Tierarzneimittel auch einzeln oder in Kombination mit schulmedizinischen Mitteln gegeben werden. Der Tierarzt berät gerne zu den Möglichkeiten der biologischen Arzneimittel-Therapie.