Frischer wohnen: Diese Wandfarbe reinigt die Luft mit Licht
(akz-m) Gerüche in der Wohnung kennt fast jeder: Essensdünste, Ausgasungen aus neuen Möbeln, Teppichen oder Farben, manchmal auch Tabakspuren. Vieles davon bleibt lange in der Raumluft und beeinflusst unser Wohlbefinden – oft unbewusst. Eine spezielle Wandfarbe namens Frischeweiß kann dazu beitragen, die Luftqualität in Innenräumen zu verbessern. Sie nutzt die sogenannte Photokatalyse: Trifft Licht auf die gestrichene Oberfläche – Tageslicht oder künstliches Licht – werden bestimmte Geruchs- und Schadstoffmoleküle in der Luft in harmlose Bestandteile umgewandelt. Die Wirkung setzt bereits nach dem ersten Anstrich ein und bleibt dauerhaft erhalten, solange Licht auf die Oberfläche trifft. Zusätzlich ist die Farbe alkalisch eingestellt, was das Wachstum von Schimmelsporen hemmen kann.
Farbe für ein gesundes Wohnumfeld
Frischeweiß kommt ohne Lösemittel, ohne Emissionen und ohne synthetische Kunststoffe aus – ein Vorteil für alle, die Wert auf ein gesundes Wohnumfeld legen. Die sehr ergiebige Farbe lässt sich rollen oder streichen; zehn Liter reichen für bis zu 100 Quadratmeter Fläche. Wer farbliche Akzente setzen möchte, kann Frischeweiß mit Auro Kalkbuntfarben abtönen. Dabei kann es zu produktspezifischen Einschränkungen kommen, weshalb ein Probeanstrich empfohlen wird. Wie bei allen frisch gestrichenen Räumen gilt auch hier: regelmäßiges Lüften ist wichtig, damit Luftbewegungen den Kontakt zwischen Raumluft und Wandoberfläche ermöglichen.
Untersuchungen bestätigen die Wirkung
Mehrere unabhängige Einrichtungen haben die Wirkung des Frischeweiß (www.auro.de) getestet.
Dabei wurde festgestellt, dass Frischeweiß unter anderem Formaldehyd abbaut – einen Schadstoff, der in vielen Innenräumen vorkommt, etwa durch Möbel oder Holzwerkstoffe. In einem Prüfbericht des Shanghai Institute for Measuring and Testing Technology (SIMT) zeigte sich besonders deutlich: Nach einer Stunde waren rund 90 Prozent des Formaldehyds aus der Luft entfernt, nach zwei Stunden rund 95 Prozent. Dabei wird der Stoff nicht nur aufgenommen, sondern vollständig zersetzt.