Mythen-Check Wärmepumpe

Wärmepumpen für wohlige Wärme – auch an sehr kalten Tagen: Die Modelle x-change dynamic pro S, M und L arbeiten hocheffizient und dank umweltfreundlichem Kältemittel besonders nachhaltig – geeignet für den Neubau und für Renovierungen. Foto: Kermi GmbH/akz-m

Mythen-Check Wärmepumpe

(akz-m) Rund um Wärmepumpen kursieren viele Mythen, die Hauseigentürmer und Bauherren verunsichern. Der Raumklima-Spezialist Kermi klärt zu drei verbreiteten Vorurteilen auf.

Mythos 1: Wärmepumpen erzeugen nicht genug Wärme

Wärmepumpen nutzen die Wärme aus der Umgebungsluft, dem Grundwasser oder dem Erdreich und bringen sie auf ein höheres, zum Heizen nutzbares Temperaturniveau. Dieses liegt meist bei 30 bis 40 Grad Celsius und damit deutlich unter den Temperaturen, die eine Öl- oder Gasheizung zur Verfügung stellt. Aber das reicht bei einem gut gedämmten Haus und einer effizienten Wärmeverteilung völlig aus. So sorgen zum Beispiel die x-change dynamic pro Luft/Wasser-Wärmepumpen für angenehme Wärme – auch an kalten Tagen.

Im Altbau sollte man jedoch beachten: Alte, ineffiziente Heizkörper liefern mit den geringen Vorlauftemperaturen von Wärmepumpen häufig nicht mehr den gewünschten Wärmekomfort. Sie lassen sich aber ohne Umbaustress austauschen. Der Wärmepumpenheizkörper x-flair eignet sich ideal für den Betrieb mit Niedertemperatur-Wärmeerzeugern und lässt sich an bestehende Rohrleitungen anschließen.

Mythos 2: Wärmepumpen sind teure Stromfresser

Der große Vorteil von Wärmepumpen ist, dass sie Heizwärme aus kostenloser Energie der Umgebung erzeugen. Aber Wärmepumpen benötigen Strom für den Betrieb – genauer: für den Verdichtungsprozess zum Anheben des Temperaturniveaus. Der COP-Wert und die Jahresarbeitszahl liefern wichtige Angaben zum Verhältnis zwischen erzeugter Wärme und benötigtem Strom. Je höher die Werte, desto effizienter die Wärmepumpe. So kann etwa die neueste Wärmepumpen-Generation x-change dynamic pro dank COP-Werten von bis zu 4,96 (A2/W35) und der Energieeffizienzklasse A+++ mit geringen Betriebskosten punkten. Tipp: In Kombination mit PV-Anlagen lassen sich Wärmepumpen mit dem selbst erzeugten, grünen Strom besonders ressourcenschonend und kostensparend betreiben.

Mythos 3: Wärmepumpen sind laut

Dank einer effektiven Schall- und Schwingungsdämpfung entwickeln die x-change dynamic pro Modelle S, M und L kaum mehr Geräuschemission als raschelndes Laub. Dadurch können sie meist ohne weitere bauliche Maßnahmen bequem im Außenbereich aufgestellt werden, ohne die Nachbarn zu stören. Weiteres Plus: Für einen noch leiseren Betrieb ist bei diesen Wärmepumpen zusätzlich ein Silentmodus verfügbar.

Mehr Infos rund um die optimalen Heiz-, Kühl- und Lüftungslösungen finden Bauherren und Modernisierer auch auf kermi.com/raumklima.