Jetzt planen: Neuer Heizeinsatz für den alten Kachelofen

Ein hochwertiges Gussgerät macht den Austausch leicht. Foto: Leda Werk / akz-m

Jetzt planen: Neuer Heizeinsatz für den alten Kachelofen

(akz-m) Es sind zwar noch knapp zwei Jahre, doch bis Ende 2024 müssen Öfen, die zwischen 1995 und Ende März 2010 zugelassen wurden, stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht werden, wenn sie den verschärften Anforderungen der 2. Stufe der 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (BImSchV) nicht entsprechen. Dieses Datum ist vorerst die letzte Frist der BImSchV, in deren Rahmen seit dem Jahr 2010 ältere Geräte modernisiert oder ausgetauscht werden müssen. Aufgrund der Verbrennungstechnik sind diese Holzfeuerungen technisch veraltet und werden den heutigen Ansprüchen an den Umweltschutz nicht mehr gerecht.

Ende 2024 läuft Austauschfrist ab

Das Alter des Heizeinsatzes ermittelt der Schornsteinfeger anhand des Typenschildes am Ofen. Auf diesem ist das Jahr der Typprüfung eingeprägt. Alle Kachelofenbesitzer, die den alten Heizeinsatz noch nicht ausgetauscht haben, sollten rechtzeitig mit der Planung beginnen, da aufgrund der Energiekrise die Nachfrage nach modernen Feuerstätten hoch ist. Hierdurch ist mit langen Lieferfristen und Wartezeiten beim Handwerk zu rechnen (www.leda.de).

Mit umweltgerechter Technik heizen

Speziell für den schnellen und hochwertigen Austausch hat Leda, einer der führenden deutschen Hersteller anspruchsvoller Heiztechnik, den Heizeinsatz Rubin entwickelt. In fünf unterschiedlichen Frontmaßen sowie in zahlreichen Tiefen und Breiten erhältlich, kann dieser fast alle alten Heizeinsätze ersetzen, da diese mit einheitlichen Abmessungen hergestellt wurden. Aus Gusseisen gefertigt, eignet er sich besonders für den Dauerbetrieb. Guss ist aus guten Gründen das beste Material im Ofenbau, denn seine außerordentlichen Qualitäten sind Hitzebelastbarkeit, Formstabilität, ausgezeichnete Wärmeleitung und eine lange Lebensdauer.

Optisches Gesamtbild bleibt erhalten

Ob Warmluftofen oder mit keramischen Heizgaszügen ausgestattet: Im Optimalfall wird das Altgerät aus der Anlage herausgezogen, das neue Herzstück eingeschoben und an das Rauchrohr angeschlossen. Im seltensten Fall führt der geplante Austausch zum Abriss der Gesamtanlage. Sicher ist auf jeden Fall, dass dies die Umwelt und den Geldbeutel entlastet, denn das neue Gerät verbraucht wesentlich weniger Brennstoff. Der Rubin ist durch sein separates Aschefach optisch an klassische Anlagen angelehnt, sodass das Gesamtbild des Kachelofens erhalten bleibt – mit einem stimmungsvollen Unterschied: Die Sichtscheibe aus Glaskeramik gewährt einen einzigartigen Blick ins Innere und lässt den Tanz der Flammen zur Geltung kommen.