Ein Pool für alle Generationen – Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

Ein Pool für alle Generationen – Die wichtigsten Punkte auf einen Blick

(akz-m) Zielgruppe und Bedürfnisse festlegen: Bevor man abtaucht, legt man am besten fest, für wen der Pool wie da sein soll. Diese Informationen helfen dem Poolfachmann, den Pool so zu planen, dass er allen Nutzern und ihren Wünschen gerecht wird.

Ausstieg anpassen: Damit Jung und Alt gut in und aus dem Pool kommen, ist der passende Ein- und Ausstieg wichtig. Man kann eine einfache Leiter nehmen, aber auch eine großzügige Treppe mit Handlauf planen.

Ausstattung nach Anspruch wählen: Wer den Pool als Partykulisse nutzen will, dem sind Unterwasserscheinwerfer mit wechselnden Farben wichtig. Wer „eher wackelig auf den Beinen ist“, der will vor allem rutschfeste Bodenbeläge rund um das Becken und eine Halte-stange im Wasser. Das alles ist möglich – und mit dem ästhetischen Anspruch der Branche wird aus „einfach zweckmäßig“ ein „einzigartiges Designobjekt“.

Nicht auf Poolsicherheitszubehör verzichten – gerade wenn Kinder den Pool nutzen: Es gibt viele „kleine Helfer“, die Schwimmen sicherer machen. Gerade wenn kleine Kinder oder andere Nichtschwimmer das Becken nutzen, können beispielsweise ein Poolalarmsystem oder eine Sicherheitsabdeckung zu einem entspannten Vergnügen beitragen.

Damit der Spaß nicht zu kurz kommt: Gerade für Kinder kommt es im Pool meist auf den Spaßfaktor an. Bezieht man Sprungbrett, Rutsche oder Wasserspiele mit ein, wird´s nicht langweilig.

Einmal investieren – zweimal profitieren: Viele Poolaccessoires können in mehrerer Hinsicht genutzt werden. So ist etwa eine Schwalldusche ein tolles Kinderspielzeug, aber gleichzeitig auch eine Massageeinrichtung für die arbeitende Generation, die unter Nackenverspannungen leidet. Ebenso verhält es sich mit der Gegenstrom-Schwimmanlage, die den Pool in eine sportliche Schwimmanlage und direkt danach in ein erholsames Massagebecken verwandelt.

Vorausschauend planen: Lebenssituationen ändern sich. Kinder werden größer, ziehen aus, und aus dem „Wasserspielplatz“ soll jetzt eine Wellnessoase werden. Wer den „normalen Lauf der Dinge“ von vornherein mit einbezieht, der kann sich einen kostenintensiven „General-Umbau“ sparen. Dennoch: Anpassungen von Zeit zu Zeit, die auch neuere Technologien mit berücksichtigen, lassen den Pool up to date bleiben.

Generationengerecht heißt nachhaltig: Auch bei der Poolplanung sollte man an künftige Generationen denken und daher in die energieeffizienten und umweltschonenden Produkte der Wellnessindustrie investieren. Das heißt unter anderem: eine Schwimmbadabdeckung darf nicht fehlen.