Trotz Nesting und Homeoffice: Jeder Sechste hat keine Hausratversicherung

Hausratversicherung einfach abschließen. Foto: Cherrisk / akz-m

Trotz Nesting und Homeoffice: Jeder Sechste hat keine Hausratversicherung

(akz-m) Durch die Pandemie verbringen wir alle mehr Zeit daheim. Daher ist vielen die Ausstattung der eigenen Wohnung inzwischen deutlich mehr wert. Das zeigt nun eine Umfrage von YouGov im Auftrag der Versicherungsplattform Cherrisk. An der repräsentativen Studie nahmen 2.093 Menschen teil. Fast die Hälfte der Befragten (40 %) gab an, dass sie im letzten Jahr in ihr Zuhause investiert haben. Dennoch: jeder Sechste hierzulande hat (noch) keine Hausratversicherung. Woran liegt das?

2020 wurde viel in Hausrat investiert: Wenn viel Zeit zuhause verbracht wird, liegt es nahe, es sich schön zu machen. Von den durch YouGov Befragten hat jeder Siebte bis zu 500 Euro in neue Dinge investiert. 8 % steckten mehr als 1.000 Euro in das eigene Heim. Und Anschaffungen im Wert von mehr als 2.000 Euro gab es für 6 % der Befragten.

Der Wert der eigenen Einrichtung wird als zu gering eingeschätzt: Ein Viertel der Befragten konnte den Wert des eigenen Haushaltes gar nicht einschätzen. 18 % gaben einen Wert von mehr als 20.000 Euro an. 15 % schätzten den Gesamtwert ihres Zuhauses auf mehr als 50.000 Euro. Die Faustformel 650 Euro pro Quadratmeter hilft dabei, den eigenen Hausrat zu schätzen.

Vor allem junge Leute beschäftigen sich mehr mit Hausratversicherungen: Ein Viertel der Befragten (24 %) hat seit der Corona-Pandemie mehr Angst vor finanziellen Belastungen durch einen Einbruch und/ oder schweren Schäden im Haushalt. Diese gesteigerte Angst hat bei einigen dazu geführt, sich mit dem Thema Hausratversicherungen zu beschäftigen. Jeder Zehnte (9 %) hat sich während der Pandemie entweder eine zugelegt oder möchte innerhalb des nächsten halben Jahres eine abschließen. Darunter überwiegend jüngere Menschen im Alter von 18 bis 44 Jahren (68 %).

Die Hausratversicherung als verlässlicher Schutz: Wie wichtig eine Hausratversicherung tatsächlich ist, sehen Betroffene meist erst im Schadensfall. Krisztián Kurtisz, Geschäftsführer von Cherrisk by Uniqa: „Wir erleben täglich, wie eine schnelle Schadensregulierung bei den Betroffenen für Erleichterung sorgt. Denn gerade, wenn kostspielige oder geliebte Stücke im Haus kaputt gehen, ganze Möbelstücke vom Feuer erfasst werden oder der neue Hundewelpe das teure Sofa zerkratzt, wird jede Minute des Wartens im Callcenter zur nervlichen Zerreissprobe. Wir haben mittlerweile in unzähligen erfolgreich abgewickelten Schadensfällen in unseren europäischen Märkten erlebt, wie erleichtert unsere Kunden immer wieder sind, wenn sie uns ein Foto übermittelt haben und wir als Partner schnell und unkompliziert mit sofortiger Hilfe an ihrer Seite stehen können.“

Die Hausratversicherung von Cherrisk setzt bei der schnellen Schadensregulierung auf eine einfache Bildübermittlung der User. Sie beginnen bei etwa 4 € im Monat, umfassen aber neben den klassischen Elementen des Hausrats auch Glas- und Sturmschäden sowie elektronische Geräte und Fahrräder, die zum Hausrat gehören.