Kleine Zecke, große Folgen: Ein Zeckenstich kann das Leben verändern

Zecken können draußen im Grünen auf bodennaher Vegetation, wie Gräsern und Büschen, lauern. Foto: Pfizer Pharma GmbH / www.zecken.de / akz-m


Kleine Zecke, große Folgen: Ein Zeckenstich kann das Leben verändern

(akz-m) Ein Zeckenstich kann gefährlich sein. Denn hierbei können Krankheitserreger, wie die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), vom Tier auf den Menschen übertragen werden. So wie bei Volker Fromm aus der Nähe von Stuttgart:. Wochenlang plagt ihn extreme Müdigkeit. Im Urlaub verschlechtert sich sein Zustand dramatisch: „Ich wachte eines Morgens auf und mein linker Arm hing am Körper herunter.“ Als zu Hause dann weitere Lähmungen auftreten, überweist sein Hausarzt ihn mit einem Verdacht ins Krankenhaus. Dort bestätigt sich die Befürchtung: Volker leidet an einem schweren Verlauf der FSME.

FSME ist nicht heilbar, Impfen schützt.

FSME ist eine Erkrankung der Hirnhäute und des zentralen Nervensystems, bei der es zu dauerhaften Lähmungen sowie Schluck- und Sprechstörungen kommen kann. FSME ist nicht heilbar. Durch Impfen kann man sich jedoch schützen.

Vor seiner Erkrankung war Volker durch sein Engagement für Rettungshunde häufig in der Natur unterwegs, wo er sich unbemerkt einen Zeckenstich einfing.

Im Krankenhaus verschlechtert sich sein Zustand rapide. Da FSME nicht mit Medikamenten heilbar ist, können nur Symptome, wie beispielsweise Fieber, gelindert werden. Schließlich liegt der passionierte Tierfreund knapp drei Wochen im Koma und muss sogar künstlich beatmet werden. Als er wieder zu Bewusstsein kommt, kann er weder richtig schlucken noch sprechen. Zwischenzeitlich muss er sogar über eine Magensonde ernährt werden. Es folgen zwei lange Reha-Aufenthalte, in denen er sich Tag für Tag zurück ins Leben kämpft. Nach fünf Wochen kann er schließlich wieder eigenständig aus dem Rollstuhl aufstehen, auch wenn ihm das Laufen noch schwerfällt. „Anfangs habe ich mich nur von Bank zu Bank geschleppt“, berichtet er. Doch seine Frau, selbst gelernte Arzthelferin, weicht ihm nicht von der Seite und hilft ihm, diese schwere Zeit durchzustehen.

Volker war nicht gegen FSME geimpft.

„Ich wusste zwar, dass ich in einem FSME-Risikogebiet lebe, aber ich habe mir dennoch nie Sorgen gemacht. Denn ich bin nicht der Typ, der wegen jedem Schnupfen gleich zum Arzt geht“, erklärt er. Aus diesem Grund war Volker auch nicht gegen FSME geimpft. Fatal: Denn bis heute hat er mit den Folgen seiner FSME-Erkrankung zu kämpfen.

Durch seine Erkrankung hat sich jedoch seine Einstellung geändert, und er möchte fortan über die Gefahr durch Zecken informieren: „Ich bin schon froh, wenn ich nur eine Person über den Nutzen einer FSME-Impfung aufklären und so möglicherweise vor einer Erkrankung schützen kann.“ In bezahlter Kooperation mit Pfizer.