Erkältungszeit – bei ersten Anzeichen aktiv werden

Viren lauern überall – an Haltegriffen oder Handläufen und anderen Flächen, die von vielen Menschen benutzt werden. Schutz bei den ersten Anzeichen einer Atemwegsinfektion bietet beispielsweise Umckaloabo mit dem Spezialextrakt aus der Kapland-Pelargonie. Foto: Elena Perova / istockphoto.com / akz-m

Erkältungszeit – bei ersten Anzeichen aktiv werden

(akz-m) Herbst und Winter sind Erkältungszeit. Alle Jahre wieder kündigen leidige Symptome wie Husten, Schnupfen oder ein allgemeines Schwächegefühl einen Atemwegsinfekt an. Bei schweren Verläufen kommen oft hohes Fieber, starke Kopf- sowie Gliederschmerzen und ein allgemeines Schwächegefühl dazu. Betroffene sollten nicht lange warten, wenn es im Hals kratzt und die Nase läuft. Wird die Ursache gezielt bekämpft, kehren die Lebensgeister oft schnell wieder zurück. In den meisten Fällen sind Erkältungsviren die Übeltäter. Sie lauern auf Türklinken, Handläufen oder Haltestangen in Bussen und Bahnen. Regelmäßiges und gründliches Händewaschen ist deshalb in dieser Zeit besonders wichtig.

Zu den bewährten Pflanzenpräparaten im Kampf gegen Atemwegsinfekte zählt der Spezialextrakt aus den Wurzeln der südafrikanischen Kapland-Pelargonie im frei verkäuflichen Arzneimittel Umckaloabo. Laboruntersuchungen belegen die antivirale Wirkung des Präparats gegen ein breites Spektrum an Atemwegsviren. Die Inhaltsstoffe dieser besonderen Geranienart können Viren das Eindringen in die Körperzellen erschweren und ihre Vermehrung hemmen. In der Folge fühlen sich Kranke bald wieder besser. Außerdem trägt die Kapland-Pelargonie dazu bei, die Atemwege schneller von zähem Schleim zu befreien. Kranke fühlen sich schneller wohl und können leichter atmen. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass das Arzneimittel einer zusätzlichen Infektion durch Bakterien vorbeugen kann.

Abwehrkräfte stärken

Grippewellen treten besonders häufig im Winter auf, da Influenzaviren bei niedrigen Temperaturen und in trockener Kälte stabiler sind. Im Winter sind unsere köpereigenen Abwehrkräfte weniger schlagkräftig als im Sommer. Viele Menschen leiden auch unter gereizten Schleimhäuten, weil sie sich oft in Innenräumen mit trockener Heizungsluft aufhalten. Krankheitserreger, die von infizierten Personen beim Niesen oder Husten in Form von Aerosolen oder Tröpfchen ausgestoßen werden, können sich dadurch besonders leicht verbreiten.

Die Erreger nisten sich in den Schleimhautzellen in Nase, Rachen oder Bronchien ein. Dort vermehren sie sich kräftig, ohne dass wir das zunächst merken. Wenn wir dann Anzeichen der Erkältung spüren, ist die Virenlast bereits hoch und der Körper im heftigen Kampf gegen die Angreifer. Betroffene sollten deshalb unmittelbar aktiv werden und den Körper gezielt unterstützen. Dadurch wächst die Chance, dass die Erkältung gar nicht erst ausbricht oder deutlich milder verläuft.