Tabu für manche Erkrankungen? So wird es leichter

Je früher Betroffene mit dem Facharzt über ihre Beschwerden sprechen, desto eher können Beschwerden mit Wirkstoffen aus der Natur wie in Prostagutt duo gelindert werden. Foto: Westend61 / gettyimages.com / akz-m

Tabu für manche Erkrankungen? So wird es leichter

(akz-m) Halsschmerzen oder Kopfweh, ein verstauchter Fuß oder ein Tennisarm – über diese gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu reden fällt den meisten Betroffenen leicht. Aber es gibt auch gesundheitliche Herausforderungen, bei denen die meisten sich schwertun oder sogar Scham empfinden, darüber zu reden.

Zu den Tabuthemen gehören beispielsweise vergrößerte Hämorrhoiden, von denen schätzungsweise jeder dritte Erwachsene über 30 Jahre betroffen ist. Auch über Prostatabeschwerden reden die meisten Männern nur sehr ungern. Dabei entwickelt sich bei 50 Prozent aller Männer über 50 Jahre eine vergrößerte Prostata, bei Männern über 70 sind es sogar 70 Prozent. Ein weiteres Tabuthema: psychische Erkrankungen, wie Angststörungen oder Depressionen. Auch diese Krankheitsbilder behalten die Betroffenen am liebsten für sich.

Doch nicht nur die frühzeitige und richtige Behandlung dieser Krankheiten durch Fachärzte ist sehr wichtig, sondern auch, seine Sorgen und Ängste über die Beschwerden mit anderen zu teilen, kann helfen. Folgende Tipps können helfen.

Heikle Themen ansprechen

• Seien Sie offen, wenn Sie bei ihrem Arzt oder in der Apotheke Hilfe suchen, und sagen Sie ruhig, dass Ihnen ein belastendes Thema unangenehm ist. Dadurch sensibilisieren Sie Ihr Gegenüber, mit den richtigen Fragen auf Sie einzugehen.

• Beschreiben Sie Ihre Beschwerden und ihre Folgen ganz sachlich. So erhält Ihr Gesprächspartner ein detailliertes Bild. Vielleicht machen Sie sich vorher einen Spickzettel und notieren sich wichtige Infos. Das gibt Halt im Gespräch und Wichtiges wird im Gespräch nicht vergessen.

• Sprechen Sie mit vertrauten Menschen – mit Freunden, einem nahestehenden Verwandten oder einem Familienmitglied. Oft meinen wir, allein zu sein mit Beschwerden. Wenn wir dann einmal den Mut haben, ein heikles Thema anzusprechen, sind wir immer wieder erstaunt. „Das kenne ich“ – eine Reaktion, die unerwartet häufig kommt.

Vieles, was die Seele belastet, bekommt schnell eine Leichtigkeit, wenn wir darüber sprechen. Und auch für Tabu-Erkrankungen wie Prostatabeschwerden gibt es Hilfe und oft schonende Lösungen von Mutter Natur wie beispielsweise Prostagutt duo mit Spezialextrakten aus Sägepalmenfrüchten und Brennnesselwurzeln, die – frühzeitig angewendet – Beschwerden einer vergrößerten Prostata wirkungsvoll lindern können.