Guter Schlaf – wichtig für unsere Gesundheit

Wer seinen Schlaf verbessern möchte, vertraut auf die Heilkräfte der Natur. Foto: Prostock-studio / stock.adobe.com / akz-m

Guter Schlaf – wichtig für unsere Gesundheit

(akz-m) Regelmäßiger und erholsamer Schlaf ist wichtig, damit wir körperlich und seelisch gesund bleiben. Schon nach wenigen Tagen mit schlaflosen Nächten fühlt man sich schlapp, unkonzentriert und ist weniger leistungsfähig.

Gesunder Schlaf zeichnet sich durch eine Abfolge sich wiederholender Schlafphasen aus. Dabei unterscheidet man zwischen der Rapid-Eye-Movement-Phase (REM), die durch eine schnelle Augenbewegung gekennzeichnet ist, und der Non-REM-Phase. Diese unterteilt sich wieder in verschiedene Stadien, wobei N1 den Übergang vom Wachen zum Schlafen (Einschlafen), N2 den leichten Schlaf und N3 den Tiefschlaf darstellt. Körpertemperatur und Blutdruck sinken, der Schläfer träumt kaum. Die REM-Phase wird auch als Traumschlafphase bezeichnet, denn die Träume sind zu dieser Zeit besonders lebhaft und intensiv, der Körper hingegen ist durch einen Schutzmechanismus wie erschlafft. Während des Schlafs werden wichtige Reparaturarbeiten ausgeführt, Krankheitserreger bekämpft, neue Zellen gebildet und Hormone ausgeschüttet. Zudem speichert das Gedächtnis Erlerntes und wertet Informationen aus.

Um alle Aufgaben erfolgreich abzuwickeln, müssen Dauer und Qualität des Schlafes stimmen. Chronischer Schlafmangel und Schlafstörungen mit wenigen Tiefschlafphasen schwächen auf Dauer den Körper.

Abwehrkräfte stärken

Jeden Tag stürmen Viren und Bakterien auf uns ein. Aktuelle Studien belegen, dass im Schlaf die Produktion von Abwehrzellen ihren höchsten Stand erreicht. Hat uns also eine Grippe erwischt, können wir uns tatsächlich gesund schlafen. Während wir träumen, schließt der Körper Wunden, repariert winzige Muskelverletzungen, bildet neue Zellen oder repariert kleine Haut- oder Gewebeschäden.

Schlafmangel hingegen schwächt das Immunsystem. Das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall steigt um 23 Prozent. Chronische Schlafstörungen schlagen zudem auf die Psyche – Depressionen und Angststörungen nehmen zu.

Schlafstörungen sind mittlerweile zu einer Volkskrankheit geworden. Untersuchungen belegen, dass sechs bis zehn Prozent der Deutschen an chronischen und behandlungsbedürftigen Schlafstörungen leiden. Weitere 30 Prozent schlafen schlecht ein oder durch. Viele Menschen grübeln auch nachts über die Sorgen des Alltags. Kreisende Gedanken, innere Unruhe und Anspannung rauben damit nicht nur die nächtliche Erholung, sondern auch die Energie für den kommenden Tag.

Wer Sorgen des Alltags mit in die Nacht nimmt und daher nicht in den erholsamen Schlaf findet, sollte rechtzeitig gegensteuern. Besser als der Griff zu chemischen Präparaten ist meistens die Hilfe von Mutter Natur. Das hochwertige spezielle Arzneilavendelöl im Arzneimittel Lasea fördert innere Ruhe und folglich erholsamen Schlaf. Es ist gut verträglich, beeinträchtigt nicht die Fahrtüchtigkeit und es sind keine Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln bekannt. Die Wirksamkeit von Lasea ist in klinischen Studien belegt.