Naturvölker kennen keine Schlafstörungen

Wer seinen Schlaf verbessern möchte, vertraut auf die Heilkräfte der Natur. Foto: baranq / stock.adobe.com / akz-m

Naturvölker kennen keine Schlafstörungen

(akz-m) Innere Anspannung und Sorgen verfolgen rund ein Drittel der Deutschen auch nachts und führen häufig zu Schlafstörungen. Hinzu kommen künstliche Lichtquellen, die die Nacht zum Tag machen und Arbeit und Stress rund um die Uhr zulassen. Naturvölker kennen diese Probleme nicht. Wissenschaftliche Untersuchungen bei Volksgruppen in Südamerika und Afrika haben dies bewiesen. Ihr Leben im Einklang mit der Natur ist abgestimmt auf den Lauf der Sonne. Das heißt, nachts wird geschlafen, tagsüber sind die Menschen aktiv.

Die Völker der Hadza in Tansania und der San in Namibia leben bis heute von der Beute ihrer Jagd oder gesammelten Früchten und Wurzeln. In Bolivien an den Ausläufern der Anden sind die Tsimane zu Hause. Sie jagen, sammeln Honig und Früchte und bauen auf Feldern eigenes Obst oder Gemüse an.

Viel körperliche Aktivität an frischer Luft bestimmt das Leben der Naturvölker. Nach getaner Arbeit tanken sie in durchschnittlich rund sechs Stunden neue Energie für den nächsten Tag.

Der moderne Mensch hat das Gefühl für einen regelmäßigen Tagesablauf oft verloren. Das Schlafbedürfnis wird immer wieder überhört, mit einem Klick ist Licht angeschaltet. Sorgen im Alltag, zahlreiche Aufgaben im Job und Privatleben belasten viele Menschen bis in die Abend- und Nachtstunden. Ständiges Grübeln, Sorgen und innere Unruhe sind die Folge.

Wer seinen Schlaf verbessern möchte, vertraut auf die Heilkräfte der Natur. Lasea mit dem speziellen hochkonzentrierten Arzneilavendelöl setzt im Reizfilter unseres Nervensystems an. Das gut verträgliche pflanzliche Arzneimittel Lasea lindert innere Unruhe und Alltagsängste. Die kreisenden Gedanken kommen zur Ruhe, so lassen auch Anspannung und Nervosität nach. In der Folge bessert sich dann auch der Schlaf.

Tipps für besseren Schlaf

Zum Einschlafen brauchen die meisten Menschen durchschnittlich 15 bis 20 Minuten. Wer nicht so schnell ins Reich der Träume gelangt, kann seine Chancen auf eine gute Nachtruhe selbst erhöhen. Hier ein paar praktische Tipps.

• Jeden Tag mindestens 30 Minuten Bewegung einplanen.
• Dichte Vorhänge schützen vor störenden Lichtquellen von draußen.
• Abends nicht mehr schwer essen und keinen Kaffee trinken.
• Schlafrituale stimmen den Körper auf die Nachtruhe ein. Entspannende Musik fährt den Energielevel runter.

Ausreichend Bewegung, ein natürlicher Tagesrhythmus und gesunde Ernährung – von den Naturvölkern können wir viel über förderliche Schlafbedingungen lernen.