Kreativität braucht Ruhe

Nur der schmalblättrige Arzneilavendel kann im medizinischen Bereich verwendet werden. Eine spezielle Sorte wird für Lasea in Südeuropa angebaut und direkt vor Ort schonend destilliert. Foto: Dr. Willmar Schwabe / akz-m

Kreativität braucht Ruhe

(akz-m) Es braucht Ruhe und Stille, damit das Gehirn zu kreativen Leistungen fähig ist. Menschen mit künstlerischen Berufen wissen das. Erst wenn die Gedanken zur Ruhe kommen können und das Gehirn keine Außenreize verarbeiten muss, können neue Ideen und Gedanken entstehen. Das Bedürfnis nach Ruhe ist im Menschen tief verankert. Kein Wunder also, dass es sich auch schon in den Techniken der alten Kulturen wiederfindet, wie im Yoga, Zen oder in der Meditation. Aber auch wissenschaftlich wurde dieses Grundbedürfnis erforscht.

Das sogenannte ‚Ruhenetzwerk‘ – ein Verbund aus fünf über das gesamte Großhirn verteilten Regionen – rückte im letzten Jahrzehnt in den Fokus der Neurowissenschaft. Neurobiologen fanden heraus, dass das Gehirn beim ‚Nichtstun‘ keineswegs komplett abschaltet, wie man lange dachte. Wer sich bewusst eine ‚Auszeit‘ nimmt, also sämtliche Außenreize ausblendet, gibt dem Gehirn vielmehr erst die Chance, die Gedanken frei schweifen zu lassen, Tagträumen nachzuhängen und kreativ zu sein.

Ist der Alltag allerdings dauerhaft hektisch oder sind die äußeren Anreize zu hoch, kann die innere Ruhe gestört sein. Es fällt dann immer schwerer, abzuschalten und zur Ruhe zu kommen. Hier kann der pflanzliche Ruhestifter Lasea eine natürliche Hilfe sein. Hauptwirkstoff ist ein spezielles und hochkonzentriertes Arzneilavendelöl. Lasea bringt das übererregte Nervensystem wieder ins Gleichgewicht und ermöglicht so Entspannung und in der Folge einen besseren Schlaf.