Wenn die Haut Probleme macht – Hilfe aus der Natur

Foto: Cesra Arzneimittel GmbH / akz-m

Wenn die Haut Probleme macht – Hilfe aus der Natur

(akz-m) Entzündungsalarm kennt wohl jeder, wenn es um die eigene Haut geht: Pickel, eingewachsene Haare und Nagelbettentzündungen sind unwillkommene, aber oft unvermeidliche Lebensbegleiter.

Antibakteriell und entzündungshemmend

Als Sofortmaßnahme bewährt sich am besten die gute alte Zugsalbe (www.ilon-salbe-classic.de). Diese setzt ganz auf die heilkräftigen Wirkstoffe der Natur. Sie duftet angenehm nach ätherischen Ölen und besteht aus einer besonderen, pflanzlichen Wirkstoffkombination aus Lärchenterpentin, Terpentinöl und Eukalyptusöl. Dieser Wirkstoffkomplex wirkt stark antibakteriell und damit entzündungshemmend. „Die grüne Zugsalbe lässt den entstandenen Eiter schonend und vollständig abfließen; Schwellung und Druck gehen zurück und der Entzündungsschmerz wird somit beruhigt. Zusammen bewirkt dies einen schnelleren Heilungsprozess bei guter Hautverträglichkeit“, so Apotheker Herr Kurschat aus Neustadt.

Mit ihrer Hilfe kann man den lästigen Begleitern ganz wunderbar in Eigenregie zu Leibe rücken. Bei konsequenter Anwendung ist der Spuk meistens nach einigen Tagen vorbei. Das gilt auch für kleine Abszesse, die ebenfalls auf diese Zugsalbe ansprechen.

Bei hartnäckigen Abszessen immer zum Arzt

Bei rechtzeitigem Reagieren lässt sich die Salbe erfolgreich zur Eigenbehandlung einsetzen. Ist der Entzündungsprozess jedoch zu weit fortgeschritten, sollte man unbedingt zum Arzt. Vor allem dann, wenn sich zur Eiteransammlung auch noch Symptome wie Fieber oder Schüttelfrost gesellen, man sich abgeschlagen fühlt und wenn die Schmerzen schlimmer werden. In diesem Fall muss der Abszess vom Arzt geöffnet werden. So kann der Eiter abfließen. Höchste Alarmstufe besteht dann, wenn sich vom Abszess ausgehend auf der Haut ein rötlicher Streifen zeigt. Das kann im schlimmsten Fall ein Zeichen einer gefährlichen Blutvergiftung sein. Auch die Nagelbettentzündung kann ohne rasches Reagieren ein kritisches Stadium erreichen. Ist diese sehr tief, muss der Arzt die Eiterherde aufstechen und die Einnahme eines Antibiotikums kann notwendig sein. Das gilt auch für eingewachsene Haare, die sich zu einem tieferen Abszess entwickeln.