Damit auch in Zukunft der Ofen nicht ausbleiben muss

Foto: Dariusz Jarzabek / stock.adobe.com / Bisotherm / Bisoairstream / akz-m

Damit auch in Zukunft der Ofen nicht ausbleiben muss

(akz-m) Verminderung des Feinstaubs um bis zu 95% beim Heizen mit Festbrennstoffen. Für diese erhebliche Reduzierung der Feinstaubemissionen sorgt z. B. Bisotherm mit einem Feinstaubabscheider zum Nachrüsten bzw. mit dem Schornsteinsystem Bisoairstream LAS-F PRO für Neubauten.

So ist weder Feinstaub noch dicke Luft bei der Nutzung von Scheitholz, Pellets und Hackschnitzeln ein Thema und ältere Öfen entgehen einer möglichen Stilllegung Ende 2020 aufgrund zu hoher Emissionswerte.

Modern umweltfreundlich

Besonders in der Heizperiode erhitzen sich die Gemüter bei Diskussionen um die wirkungsvollsten und umweltverträglichsten Wärmeenergiequellen. Sehr oft wird über „dicke Luft“ geklagt und die Produktion von Feinstaub beim Heizen mit Holz als Negativaspekt in die Waagschale geworfen. Diese Bedenken sind mehr denn je zeitgemäß. Jedoch steht eine moderne Lösung dazu parat: Verwendung eines Bisoairstream LAS-F PRO-Schornstein im Neubau oder für die Nachrüstung, der Bisoairstream Feinstaubabscheider.

In beiden Systemen steckt viel Know-how drin, „damit wenig rauskommt“. Der Feinstaubausstoß der Feuerstätte wird um bis zu 95% reduziert und vom Schornsteinfeger im Rahmen der Kehrarbeiten entfernt. Es müssen keine Filter ausgetauscht und erneuert werden, weshalb auch keine zusätzlichen Instandhaltungskosten anfallen.

Experten-Hotline

Bisoairstream Experten helfen kompetent und unverbindlich. Die Experten sind auch bei Fragen zur Schornsteinsanierung behilflich. Per Telefon 02630/9876-60 und schriftlich per E-Mail: airstream@bisotherm.de.

Aus der Verordnung

Die Grenzwerte und Bestimmungen sind in der Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BImSchV) festgelegt. Besitzer einer Einzelraumfeuerungsanlage müssen belegen, dass ihr Ofen/ihre Festbrennstofffeuerstätte die vorgeschriebenen Grenzwerte für Staub und Kohlenmonoxid (CO) einhält. Als Nachweis gilt die Typenprüfung des Herstellers oder eine Messung durch den Schornsteinfeger. Kann die Feuerstätte die Grenzwerte nicht einhalten, muss eine geeignete Filter-/Abscheidetechnik nachgerüstet werden oder die Anlage ist außer Betrieb zu nehmen.

Mögliche Förderung

Wer den Feinstaubscheider in Zusammenhang mit einer Biomasseheizung einsetzt, erhält eine staatliche Bafa-Förderung.