Forsa-Studie: Vier Gründe, warum nicht richtig gelüftet wird – Wohnraumlüftung hilft!

Klein mit großer Wirkung: Unterschiedliche Design-Luftdurchlässe der Wohnraumlüftung integrieren sich dezent im Raum. Im Bild oben rechts: Ein Luftdurchlass der zentralen Wohnraumlüftung. Zentrale Lüftungsgeräte finden bspw. im Keller oder Hauswirtschaftsraum Platz, dezentrale Geräte werden direkt in der Außenwand installiert. Foto: Kermi GmbH / akz-m

Forsa-Studie: Vier Gründe, warum nicht richtig gelüftet wird – Wohnraumlüftung hilft!

(akz-m) Schimmel entsteht durch zu viel Feuchtigkeit in den Wohnräumen. Hat er sich einmal ausgebreitet, schadet er nicht nur der Bausubstanz, sondern auch der Gesundheit. Um das zu vermeiden, hilft nur eins: Richtig lüften. Eine Forsa-Umfrage im Auftrag des Raumklima-Spezialisten Kermi hat die vier wichtigsten Gründe aufgedeckt, weshalb das Lüften im Alltag trotzdem häufig zu kurz kommt. Mit einer Wohnraumlüftung können diese Alltagsprobleme leicht gelöst werden – für einen optimalen Luftaustausch zu jeder Zeit.

Im Sommer zu warm, im Winter zu kalt

37 % der Befragten gaben an, das Lüften gelegentlich ausfallen zu lassen, wenn es im Sommer draußen zu warm oder im Winter zu kalt ist. Denn durch die geöffneten Fenster dringt Hitze ungehindert in die Wohnräume, oder es entweicht wertvolle Heizungswärme. Eine Wohnraumlüftung, wie beispielsweise x-well von Kermi, sorgt für den optimalen Luftaustausch – Wärmerückgewinnung aus der Abluft inklusive.

Alle außer Haus

Auch der moderne Familien- und Berufsalltag erschwert richtiges Lüften, wie die Forsa-Studie zeigt: 26 % der Befragten sind den Großteil des Tages nicht zu Hause und können das empfohlene Stoßlüften nicht mehrmals täglich durchführen. Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung wird über Sensoren die Luftqualität gemessen und die Luft je nach Messwert automatisch bedarfsgerecht ausgetauscht.

Einbrechern keine Chance geben

Mit zum Lüften geöffneten Fenstern verbinden 17 % der Befragten zudem ein gewisses Risiko. Sie fürchten eine Gefahr durch Einbrecher. Da mit einer Wohnraumlüftung die Fenster geschlossen bleiben können und trotzdem ein Luftaustausch stattfindet, atmen Besorgte damit doppelt gut durch.

Negative Umwelteinflüsse

16 % der Studienteilnehmer stören sich zudem bei geöffneten Fenstern an Lärm von draußen – ebenso viele an Schadstoffen aus der Außenluft. Die x-well Lüftungsgeräte filtern die Luft zuverlässig, und da die Fenster geschlossen bleiben können, erübrigt sich zudem die Lärmbelästigung von außen. Wohnraumlüftungen arbeiten flüsterleise und stellen damit keinen internen Störfaktor dar. Mehr zur Funktionsweise und Vorteilen von kontrollierter Wohnraumlüftung im Überblick auf blog.kermi.de.