Nichts als Rasen: Mit diesen Tipps haben Unkraut und Moos keine Chance

Ein gesunder Rasen braucht eine gute Pflege. Düngen, wässern und mähen sind Pflicht. Foto: Compo / akz-m

Nichts als Rasen: Mit diesen Tipps haben Unkraut und Moos keine Chance

(akz-m) Es muss ja nicht gleich ein englischer Rasen sein. Aber schön ist es schon, wenn die heimische Grünfläche ebenmäßig, dicht und sattgrün wächst. Leider durchkreuzen oft Unkraut und Moos diesen Plan. Denn Klee, Löwenzahn und Gänseblümchen nutzen jede kleine Lücke in der Grasnarbe, um sich niederzulassen und auszubreiten. Unliebsame Kräuter wieder loszuwerden kann mühsam sein. Besser, man beugt vor. Mit diesen Tipps bleibt der Rasen frei von Unkraut und Moos.

Säen

Ein unkrautfreier Rasen beginnt bei der Auswahl der Saat. Im schlimmsten Fall stecken die unerwünschten Kräuter nämlich schon in der Samenmischung. Wer hier auf Qualität achtet, wie zum Beispiel bei der Compo Rasensaat Spiel & Sport, kann sich dagegen bald über eine dichte, sattgrüne Rasenfläche freuen.

Düngen

Fehlende Nährstoffe machen dem Unkraut den Weg frei – im wahrsten Sinne des Wortes. Denn mögliche Lücken werden sofort von unerwünschtem Grün besiedelt. Sind die Rasengräser schlecht versorgt, können sie sich gegen Klee und andere Kräuter nicht durchsetzen. Deshalb ist die richtige Nährstoffversorgung das A und O. Der neue Compo Bio Rasendünger Unkraut & Moos Stopp ist optimal auf die Bedürfnisse des Rasens abgestimmt. Mit Kalium und Stickstoff stärkt er die Gräser gegen mögliche Konkurrenz. Dieser Bio-Dünger geht allerdings noch einen Schritt weiter. Regelmäßig angewendet werden Unkraut und Moos langfristig verdrängt. Eine Extraportion Eisen unterstützt die Grünfärbung des Rasens.

Wässern

Rasengräser haben nicht nur einen hohen Nährstoff-, sondern auch einen hohen Wasserbedarf. In trockenen Phasen sind sie geschwächt und können sich gegen das stärkere, anspruchslosere Unkraut nicht behaupten. Bleibt der Regen aus, sollte man also regelmäßig wässern, damit die Rasengräser nicht verdorren und schön kräftig wachsen.

Mähen

Wer den Rasen regelmäßig mäht, fördert den Wuchs der grünen Matte, kappt dabei aber auch immer wieder die Unkräuter. So können sie nicht blühen und sich über Samen ausbreiten. Etwa einmal pro Woche steht ein Rasenschnitt an. Mindestens so wichtig wie die Häufigkeit des Mähens aber ist die Schnitthöhe. Die Samen der Kräuter brauchen nämlich einen gewissen Lichteinfall, um zu keimen. Werfen die Rasengräser Schatten, können sie eben diese Keimung verhindern. Eine Schnitthöhe von vier bis fünf Zentimetern sollte es schon sein.