Aktuelle Tipps zum sicheren Reisen

Sport mit Abstandsregeln, auch darauf ist das Albena Sportresort vorbereitet. Foto: Flamingo Tours / akz-m

Aktuelle Tipps zum sicheren Reisen

(akz-m) Zu Beginn des zweiten Jahres unter pandemiebedingten Einschränkungen wächst der Wunsch nach sorgenfreien Ferien. Bei vielen ist das Fernweh groß. Doch ebenso groß ist die Sorge, während der Auslandsreise auf unerwartete Schwierigkeiten zu treffen. Was genau müssen Urlauber nun beachten?

Experten der Barmer Ersatzkasse und des Reiseveranstalters Flamingo Tours GmbH haben einige Antworten zusammengestellt. So erfolgt zum Beispiel die Öffnung der Hotelanlage im Sportresort ALBENA an der bulgarischen Schwarzmeerküste mit einer Maximalbelegung von 70 Prozent. Bei Gästen, die keine Impfung gegen Corona-Viren und keinen gültigen PCR-Test vorweisen können, wird hilfsweise ein Schnelltest durchgeführt, noch bevor sie die Feriensiedlung betreten. Die integrierte Klinik Medica Albena wurde fachmännisch vorbereitet, um beim Auftreten von Notfällen sofort reagieren zu können. Alle Transportmittel passieren bei der Einfahrt auf das Resortgelände eine Desinfektionsanlage. Das gesamte Personal aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, SPA, Sport und Animation wurde geschult. Handdesinfektionsmittel und Fluide zur Bearbeitung von Flächen stehen an jedem Eingangsbereich von Hotel, Restaurants, Sport-, SPA- und Kongressanlagen bereit. Selbstverständlich wurde in allen Restaurants ausreichend Abstand zwischen den Tischen geschaffen. Auch bei dem Aufstellen der Sonnenschirme am Strand wird für Abstand gesorgt: mind. 7m. Diese Liste ließe sich noch weiter ausführen: „Wir haben Lösungen gefunden, um die Ausnahmesituationen zu meistern“, erklärt Marin Vasilev, Geschäftsführer von Flamingo Tours. Ausführliche Informationen enthält die Mediathek auf der Homepage des Unternehmens www.flamingotours.de.

Auch die Krankenkassen wissen, welche Fragen sich die Urlauber stellen. So wird häufig nachgefragt, wer die Kosten für einen etwaigen Test auf die Viruserkrankung übernimmt. „Diese Kosten sind keine, die wir der Solidargemeinschaft der gesetzlichen Krankenversicherung zu Lasten legen können“, erläutert Barmer-Pressesprecher Daniel Freudenreich. Daher müssten Reisende, die einen solchen Test absolvieren, diesen selber bezahlen. Wenn es im Ausland zu einer Corona-Erkrankung kommt, werden alle zur Behandlung notwendigen Leistungen übernommen. Reisende, deren Auslandsaufenthalt sich aufgrund einer Erkrankung verlängert, oder die einen Rücktransport benötigen, können nur von einer zusätzlich abgeschlossenen Reisekrankenversicherung Gebrauch machen: „Wir empfehlen unbedingt den Abschluss einer privaten Auslandsreisekrankenversicherung vor dem Reiseantritt und im Vorfeld einen Blick auf die aktuellen Hinweise des Auswärtigen Amtes für die betroffene Region“, betont Freudenreich.