Start in die Gartensaison: Tipps für die Gerätepflege – So klappt es mit Rasenmäher & Co.

Auch Rasenmäher sollten vor der neuen Saison jeweils auf Funktion und Sicherheit überprüft werden. Foto: QMF e.V. / Social Media Konzepte / Judith Lorenz / akz-m

Start in die Gartensaison: Tipps für die Gerätepflege – So klappt es mit Rasenmäher & Co.

(akz-m) Gartenbesitzer freuen sich zu jeder Jahreszeit über ihr schönes und gepflegtes Naturparadies. Damit das auch dauerhaft so bleibt, sollte man die benötigten Geräte regelmäßig pflegen und warten – am besten von Experten. Denn diese wissen genau, worauf im Einzelfall zu achten ist. Wer im Herbst dazu keine Gelegenheit hatte, kann dies jetzt vor Saisonbeginn noch nachholen. Einen schnellen Überblick bietet die Deutschlandkarte des QMF e.V. (www.qmf.de) über die Suchmaske lässt sich der nächste Fachhändler mit angeschlossener Fachwerkstatt ausfindig machen.

Sicherheit geht vor: Maschinen wie Motorsägen sollten regelmäßig auf „Herz und Nieren“ geprüft werden, Sicherheit geht vor. Bei Kettensägen oder Heckenscheren ist eine einwandfreie Funktion Arbeitserleichterung, und Gesundheitsvorsorge - hier ist das Können von Profis gefragt. Die Wartung von Ketten und Messer erfordert spezielles Werkzeug und Erfahrung. Auch Rasenmäher sollten vor der neuen Saison jeweils auf Funktion und Sicherheit überprüft werden. Dabei gilt es, die verschiedenen Antriebe fachgerecht warten zu lassen. Denn immer mehr Geräte werden mit Akkus betrieben. Deren Leistungsfähigkeit ist in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Doch nur, wenn der Akku im Winter fachgerecht gelagert wird, bleibt er leistungsstark. Geräte mit Verbrennungsmotor, allen voran Kettensägen oder Rasenmäher, dürfen nicht mit Treibstoffresten in die Winterpause. Schnell sind die Maschinen verharzt und streiken im Frühjahr. Fachhändler bieten in der Regel einen Geräte-Check und einen Winter-Einlagerungsdienst an.

Regelmäßige Wartung verlängert die Lebensdauer: Auch ein Blick auf die Messer der Rasenmäher lohnt: Eine häufige Benutzung, die im Sinne der Rasenpflege gewollt ist und das unweigerliche Überfahren von Stöckchen oder Steinen nutzen das Metall ab. Die Klingen werden stumpf, es entstehen zerfaserte Schnittstellen. Übrigens: Wer selber schärft, verliert in der Regel die Herstellergarantie. Auch Gartenhäcksler, Heckenscheren und Laubsauger funktionieren länger und besser, wenn sie gewartet werden. Es empfiehlt sich regelmäßiges Säubern, um die sich bewegenden Teile gangbar zu halten. Die Schmierung von Lagern ist ein weiterer Arbeitsschritt. Das regelmäßige Nachschärfen der Messer bei einem Messer-Häcksler oder das Nachstellen der Druckplatte beim Walzen-Häcksler lässt das Werkzeug lange zuverlässig arbeiten. Derart gut gepflegt, macht die Gartenarbeit auch im kommenden Frühjahr wieder Spaß und Freude. Den ortsansässigen Fachhändler findet man hier: www.qmf.de/qmf-haendler-vor-ort/