Gartenzäune und Terrassen aus kesseldruckimprägniertem Holz: Natur pur – und seit Jahrzehnten bewährt!

Gartenterrasse aus kesseldruckimprägnierter Kiefer. Foto: DHV / Erich Scheerer GmbH / akz-m

Gartenzäune und Terrassen aus kesseldruckimprägniertem Holz: Natur pur – und seit Jahrzehnten bewährt!

(akz-m) Das Frühjahr ist die ideale Zeit, seinen Garten neu- oder umzugestalten: Wer jetzt handelt, kann die ersten Strahlen der Frühlingssonne in neuem Ambiente genießen und die Gartensaison im kommenden Jahr ohne Verzögerung eröffnen.

Zäune geben den richtigen „Rahmen“

Sie bieten ein Gefühl von Sicherheit und Behaglichkeit, ohne dass gleich ein Gefühl des „Abgeschottetseins“ aufkommt, können aber auch dem Sichtschutz dienen – bedeutsam insbesondere bei kleineren Grundstücken. Sichtschutzzäune werden besonders gerne im Zusammenhang mit Terrassen eingesetzt. Sofern Letztere fachgerecht gebaut sind, lässt sich auf ihnen der Garten selbst bei nicht ganz optimalen Witterungsbedingungen nutzen.

Ein Material bietet sich für Zäune und Terrassenkonstruktionen besonders an: Holz, das als nachwachsender Rohstoff gerade unter Klimaschutzaspekten die Nase vorn hat. Am besten natürlich kesseldruck(KD)-imprägnierte heimische Holzarten – damit man lange Freude daran hat. Dieser bewährte Werkstoff bietet einen belegbaren Langzeitschutz. Das ist gerade in einer Zeit wichtig, in der vieles als „Gartenholz“ verkauft wird, das kaum noch etwas mit dem Naturprodukt Holz gemein hat. Oftmals verstecken sich dahinter sog. „moderne“ Verbundmaterialien mit hohem Kunststoffanteil. Oder es handelt sich um Werkstoffe, die endliche Ressourcen und viel Energie verbrauchen. Dagegen braucht niemand ein schlechtes ökologisches Gewissen zu haben, wenn er KD-imprägnierte Hölzer in seinem Garten verwendet: Die von der Eidgenössischen Materialprüfanstalt (EMPA) durchgeführte Ökobilanzstudie ist nach wie vor aktuell und belegt eindrucksvoll deren ökologische Spitzenstellung gegenüber anderen Materialien. Daneben bietet KD-Holz weitere Vorzüge: Als Terrassenbelag heizt es sich bei Sonneneinstrahlung nicht so stark auf und bei Nässe ist es deutlich rutschärmer als beispielsweise ein Verbundwerkstoff mit hohem Kunststoffanteil. Auch führt Holz im Vergleich zu diesem bei möglichen Aufladungen nicht zu Stromschlägen, wenn geerdete und leitfähige Bauteile berührt werden. Als Zaunmaterial punktet Holz mit seiner hervorragenden Anpassungsfähigkeit an die Umgebung. Der Fachhandel bietet eine große Auswahl verschiedener Zauntypen an. Mit Lasuren lassen sie sich unkompliziert in ihrer Optik individuell verändern. Beim Einkauf muss auf Qualität geachtet werden, wie sie von den Mitgliedsbetrieben des Deutschen Holzschutzverbandes für Außenholzprodukte e.V. (DHV) produziert wird. Die Imprägnierung gemäß DIN 68800-3: 2012-2 bzw. nach RAL-GZ 411 (dabei auf die RAL-Kennzeichnung achten) sollte man sich unbedingt bestätigen lassen.

Weitere Informationen und Tipps zum Thema „Holz im Garten“ unter www.holzschutz.com.