Energie-Effizienz auf die einfache Art: Oberste Geschossdecke mit Holzfaser dämmen

Durch ihre stabile Struktur sind die Holzfaser-Dämmplatten ohne Abdeckung begehbar, zum Beispiel vom Schornsteinfeger. Foto: steico.com / akz-m

Energie-Effizienz auf die einfache Art: Oberste Geschossdecke mit Holzfaser dämmen

(akz-m) Altbauten haben oft einen ungedämmten Dachboden – begehbar, aber nicht für Wohnzwecke genutzt. Für Bauherren ist die Dämmung der obersten Geschossdecke eine energetisch sehr wirksame Alternative zur Dämmung der Dachschrägen – dabei wirtschaftlich interessant: Es wird weniger Dämmmaterial benötigt und auch die Arbeitszeit ist geringer. Die Verlegung kann ganzjährig wetterunabhängig erfolgen. Einfach gelingt es mit Steicotop Holzfaser-Dämmplatten. Bewohner profitieren gleichermaßen vom Schutz vor Kälte im Winter und sommerlicher Hitze.

Ohne Abdeckung begehbar

Mit Holzfaser-Dämmstoffen steigern Hausbesitzer den Wohlfühlfaktor im „erneuerten“ Zuhause. Der Wohnraum ist von den Arbeitsmaßnahmen nicht betroffen. Am Dach sind keine Veränderungen notwendig. Durch ihre stabile Struktur sind die Dämmplatten ohne Abdeckung begehbar, beispielsweise vom Schornsteinfeger.

Die ersten 10 cm einer Dämmmaßnahme tragen am meisten zur Energieeinsparung bei. Schon mit 8 cm Steicotop auf einer 16 cm Betondecke verbessert sich die Kennzahl für den Wärmedurchgang (UWert) um mehr als 80 Prozent. Für eine Förderung, z.B. durch BAFA oder KfW, erreichen entsprechende Dämmaufbauten die erforderlichen U-Werte. Alternativ können Bauherren ihre zu zahlende Steuer vom Finanzamt um 20 Prozent der Baukosten reduzieren lassen – verteilt auf drei Jahre.

Holzfaser = Klimaschutz + CO₂-Speicher

Bauen und Dämmen mit Holz bewährt sich als sehr einfache Maßnahme zum Klimaschutz. Bäume spalten bei der Fotosynthese CO₂. Sauerstoff geben sie in die Atmosphäre ab, Kohlenstoff bleibt im Holz gebunden. In der Menge an Holzfaser, die für die Dämmung der obersten Geschossfläche eines typischen Einfamilienhauses benötigt wird, bleibt mehr als eine Tonne CO₂ gespeichert – die gesamte Lebensdauer eines Gebäudes lang.