Welche Rolle spielen Daten und Technologien in der Unternehmenssteuerung? Foto: cottonbro / IST-Studieninstitut GmbH / akz-m
Wie Unternehmen den digitalen Wandel bewältigen
(akz-m) Künstliche Intelligenz, automatisierte Prozesse und neue Geschäftsmodelle verändern den Arbeitsalltag in vielen Branchen. Für Unternehmen wird es zunehmend wichtiger, diese Entwicklungen nicht nur nachzuvollziehen, sondern strategisch einzuordnen und umzusetzen. Gleichzeitig wächst der Bedarf an Fachkräften, die technisches Verständnis mit betriebswirtschaftlichem Know-how verbinden.
Genau an dieser Schnittstelle setzt der berufsbegleitende Masterstudiengang „Digital Transformation Management“ der IST-Hochschule für Management (www.ist-hochschule.de) an. Er richtet sich an Absolvent:innen wirtschaftsnaher Studiengänge, die sich intensiver mit den Auswirkungen der Digitalisierung auf Unternehmen beschäftigen möchten. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie lassen sich digitale Prozesse sinnvoll integrieren? Welche Rolle spielen Daten und Technologien in der Unternehmenssteuerung? Und wie verändern sich Führung und Zusammenarbeit?
Ganzheitlich denken
Dabei geht es weniger um reines Technikverständnis als um die Fähigkeit, Veränderungen ganzheitlich zu denken. Themen wie Innovationsmanagement, digitale Geschäftsmodelle oder strategische Unternehmensführung greifen ineinander und zeigen, wie komplex Transformationsprozesse tatsächlich sind.
Auch die praktische Anwendung spielt eine Rolle. Fallbeispiele und simulationsbasierte Ansätze helfen dabei, typische Herausforderungen aus dem Unternehmensalltag greifbarer zu machen. Gleichzeitig bietet das Fernstudienkonzept die Möglichkeit, sich flexibel weiterzubilden und Studium mit beruflichen Erfahrungen zu verknüpfen.
Der Master kann in Vollzeit, Teilzeit oder dual absolviert werden. Offizieller Studienstart ist jeweils im April und Oktober, ein individueller Einstieg ist nach Absprache ebenfalls möglich. Weitere Informationen gibt es auf der Webseite der IST-Hochschule.