Rücken und Gelenke stärken mit Bewegung und Muskelaufbau

Starker Rücken dank Bewegung. Foto: Andrey_Popov / shutterstock.com / akz-m

Rücken und Gelenke stärken mit Bewegung und Muskelaufbau

(akz-m) „Wer rastet, der rostet“ – das alte Sprichwort ist aktueller denn je. Die meiste Zeit des Tages verbringen die Deutschen in einer für den Rücken unnatürlichen Haltung – im Sitzen. Die Folge sind Rückenschmerzen. In Deutschland gelten sie als Volkskrankheit Nummer Eins und sind die verbreitetste Einzelursache für Arbeitsunfähigkeit. Dabei können mehr Bewegung und ein gezielter Aufbau der Muskulatur helfen, dass Rückenschmerzen erst gar nicht entstehen. Mehr Bewegung in den Alltag zu integrieren ist gar nicht so schwer: Anstelle des Fahrstuhls einfach mal die Treppe nehmen oder das Auto stehen lassen. Kürzere Strecken können einfach zu Fuß oder mit dem Rad bewältigt werden. Nach dem Mittagessen tut ein kurzer Spaziergang nicht nur der Verdauung gut, sondern macht sich auch gut auf dem Schrittzähler. Die meisten Smartphones haben sogar einen solchen vorinstalliert. Täglich sollten 10.000 Schritte angestrebt werden. Übungen mit dem Gymnastikband eignen sich ebenfalls für zwischendurch. Klein und leicht findet das Gymnastikband in jeder Schreibtischschublade seinen Platz. In unterschiedlichen Stärken verfügbar, können sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene damit gezielt den Rücken trainieren.

Linderung bei Rücken- und Gelenkschmerzen

Wenn trotz mehr Bewegung und gezielter Übungen zur Stärkung der Muskulatur Rücken oder Gelenke schmerzen, können entzündungshemmende Schmerzgele aus der Apotheke helfen, die betroffenen Partien zügig wieder von Schmerzen zu befreien. Der Wirkstoff Diclofenac-Natrium (z. B. Diclo-ratiopharm Schmerzgel) eignet sich zur äußerlichen Anwendung bei Rücken- und Gelenkschmerzen. Ein Vorteil der Darreichungsform des Schmerzmittels als Gel ist, dass der Wirkstoff so direkt in das darunterliegende Gewebe eindringt. Die Struktur der enthaltenen Liposomen ähnelt zudem stark den Zellmembranen der Hautzellen, sodass sie in die „Barriereschicht Haut“ leichter einziehen können.

Sollten die Schmerzen nicht gelindert werden, ist es ratsam, einen Arzt aufzusuchen.