Badezimmer planen: Von der Inspiration zur Installation

Von der Planung bis zur Umsetzung: Digitale Werkzeuge wie der Badplaner der Marke hansgrohe begleiten Renovierende von der Idee, über die Suche nach dem passenden Handwerksbetrieb bis zum ersten entspannenden Duscherlebnis. Foto: hansgrohe / Hansgrohe SE / akz-m

Badezimmer planen: Von der Inspiration zur Installation

(akz-m) Ein Bad zu planen ist komplex. Zahlreiche Entscheidungen greifen ineinander. Raumaufteilung, Produktauswahl und nicht zuletzt die Suche nach einem passenden Handwerksbetrieb kosten Zeit und Nerven. Eine repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts IPSOS* zeigt: Im Schnitt vergehen rund sechs Monate vom Start der Planung bis zum ersten entspannten Duscherlebnis.

Drei Schritte zum neuen Bad

1. Idee visualisieren: Grundlage jeder Badplanung sind Raumgröße und Zuschnitt. Ebenso prägend ist eine frühe Stilentscheidung. Farben, Materialien und Oberflächen sollten aufeinander abgestimmt sein. Wer unsicher ist, kann digital experimentieren und Produkte im Verhältnis zum Raum testen. Eine visuelle Planung zu Beginn hilft, Fehlentscheidungen zu vermeiden und ein stimmiges Raumkonzept zu entwickeln.

2. Überblick und Kostenrahmen im Blick behalten: Mit einer klareren Vorstellung vom fertigen Bad rücken organisatorische Fragen in den Fokus. Für den Überblick empfiehlt sich ein zentraler Sammelpunkt für alle Informationen: Grundriss, Produktauswahl und Renovierungsumfang. Auf dieser Basis lässt sich bei Fachbetrieben ein unverbindlicher Kostenrahmen ermitteln und mit dem Budget abgleichen.

3. Installateur finden: Bei der Kontaktaufnahme mit Handwerksbetrieben zahlt sich Vorbereitung aus. Angaben zu Badezimmergröße, Renovierungsumfang und Zeitrahmen schaffen Transparenz, erleichtern die Beratung und vermeiden Rückfragen.

Digitale Planungswerkzeuge können diesen Prozess unterstützen und beschleunigen. So hat die Marke hansgrohe einen digitalen Badplaner entwickelt, der alle genannten Schritte bündelt. Er visualisiert das geplante Bad in Echtzeit und ermöglicht es, mit verschiedenen Einrichtungsstilen zu experimentieren. Eine Checkliste gibt Überblick über die nächsten Schritte. Ein kurzer Fragebogen erfasst alle relevanten Informationen zum Bauvorhaben gebündelt und liefert einen unverbindlichen Kostenrahmen. Zusätzlich erstellt die Plattform einen strukturierten Auftrag, der direkt an einen lokalen Handwerksbetrieb gesendet werden kann. Der kostenlose Badplaner ist über den Link www.hansgrohe.de/badplaner verfügbar.

* IPSOS Endkundenstudie, im Auftrag von hansgrohe durchgeführt, in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Schweden und Polen.